Rechtsanwalt Karl-Ludwig Heppner übt das Amt des Notars seit 1990 aus.

 

Die Urkunden der früheren Notare Dr. Bäumen und Rüter werden hier verwahrt.

 

§ 1 der Bundesnotarordnung bezeichnet den Notar als "Unabhängige(n) Träger eines öffentlichen Amtes", der für die Beurkundung von Rechtsvorgängen und anderen Aufgaben auf dem Gebiet der vorsorgenden Rechtspflege in den Ländern bestellt" wird. Die Vorschrift legt damit die Grundlagen für die Stellung des Notars und der ihm überantworteten Aufgaben.

 

Der Notar nimmt im Bereich der vorsorgenden Rechtspflege staatliche Aufgaben wahr und ist hierbei als Amtsträger hoheitlich tätig. Die Rechtsbeziehungen zwischen dem Notar und den Beteiligten unterliegen ausschließlich dem öffentlichen Recht. Irgendwelche privatrechtlichen Vereinbarungen über sein Tätigwerden sind ausgeschlossen.

 

Die Unparteilichkeit des Notars ist eine seiner bedeutensten Amtspflichten; sie ist neben der Unabhängigkeit des Notars die wichtigste Grundlage für das Vertrauen der Bevölkerung in das Amt des Notars. Nicht von ungefähr geht nach § 13 Bundesnotarordnung der Eid des Notars dahin,

"die Pflichten eines Notars gewissenhaft und unparteiisch zu erfüllen."

 

Die Gebühren der Notare richten sich nach der Kostenordnung und sind im gesamten Bundesgebiet einheitlich.

 

Besonders herausgehoben ist die Aufgabe des Notars, Beurkundungen durchzuführen.

 

Im Einzelnen bezieht sich die Tätigkeit des Notars vor allem auf folgende Rechtsgebiete:

 

  • Grundstücksrecht (v. a. Grundstücks- und Wohnungseigentumskaufverträge, Grundstücksübertragungen, Grundpfandrechte und Grunddienstbarkeiten)
  • Erbrecht (Beurkundung von Testamenten, Erbverträgen, Erbscheinsanträgen, etc)
  • Familienrecht (Eheverträge, Vorsorgevollmachten, Erklärungen im Kindschaftsrecht, z. B. Vaterschaftsanerkennungen, Unterhaltsverpflichtungen).
  • Gesellschaftsrecht (Gründungen von GmbHs und Aktiengesellschaften, Umwandlungen, Satzungsänderungen, Handels- und Vereinsregisteranmeldungen)

 

Zusammenfassend bringt es folgendes Gedicht von Richter am BGH Roland Wendt auf den Punkt (zitiert nach ZNotP 9/2011, 326, 331):

 

Sterben endet mit dem Tode,

Darum ist es mehr als Mode,

Wenn der Mensch, bevor er sterbt

Nachdenkt, wem er was vererbt.

 

Das war schon von jeher Brauch,

Und so ist das heute auch.

 

Leider ist ein Testament vor allem

Oft gespickt mit vielen Fallen,

Und der Mensch muss daher sehen,

Diese tunlichst zu umgehen.

 

Was soll er sich selber plagen,

Kann er überall doch fragen,

Vater, Opa, Onkel, Vetter -

Sie verstehen mehr vom Wetter.

 

Übrig bleibt am Ende klar:

Geh' am besten zum Notar!  

Kontakt

 

Bahnhofstraße 28
45525 Hattingen (Ruhr)

 

Telefon: (02324) 22907

             (02324) 22947

 

Telefax: (02324) 53400

 

E-Mail:

rueter.heppner@t-online.de

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